Wir räumen auf, waschen, wechseln die Betten und kochen mit. Was du selbst machen willst, machst du selbst — wir fragen vorher, statt es zu entscheiden.
Was dazugehört — und was nicht
Das gehört dazu
- Die bewohnten Räume: saugen, wischen, Bad und Küche
- Wäsche von der Maschine bis in den Schrank
- Einkauf, Vorräte auffüllen, zusammen kochen
- Unregelmäßig auch Größeres: ein Frühjahrsputz, einzelne Fenster im Wohnraum, der Schrank, der einmal ausgeräumt gehört
- Blumen in der Wohnung und auf dem Balkon
Das gehört woandershin
- Alles außerhalb der Wohnung: Treppenhaus, Garten und Rasen, Winterdienst, Kaminholz. Dafür gibt es Hausmeister- und Gartendienste.
- Alle Fenster der Wohnung als Auftrag. Einzelne Fenster machen wir mit, für die ganze Wohnung ruf eine Glasreinigung.
- Entrümpelung, Sperrmüll, Renovierung, Pflasterarbeiten
- Die Versorgung von Haustieren
- Waschen, ankleiden, Hilfe beim Essen. Das ist Pflege und Sache eines Pflegedienstes.
Nebeneinander ist dabei kein Kompromiss, sondern die bessere Lösung. Ein Pflegedienst hat einen anderen Auftrag und rechnet nach anderen Regeln ab; seine Touren sind eng getaktet, weil sie es sein müssen. Wir kommen mit mindestens zwei Stunden und machen in dieser Zeit nichts anderes — deshalb geht bei uns auch das, wofür sonst nie Zeit ist. Der Pflegedienst kommt für die Pflege, wir für den Haushalt darum herum. Wenn du nicht weißt, wer der richtige ist, ruf trotzdem an — wir sagen es dir auch dann, wenn wir es nicht sind. Woher diese Grenze kommt, steht ausführlich unter Angebot zur Unterstützung im Alltag.