Es gibt diesen einen Wunsch, der nie an der Reihe ist. Noch einmal ans Meer und die Luft riechen. Das Grab besuchen, das zu weit weg liegt. Der Theaterbesuch, der seit Jahren ansteht. Ein Tag bei den Verwandten, bei denen man seit dem letzten Winter nicht mehr war.
Er scheitert selten am Wollen. Er scheitert daran, wer fährt, wer dabeibleibt, wer hilft, wenn unterwegs etwas ist — und daran, dass niemand ihn plant, weil alle mit dem Alltag beschäftigt sind. Genau das übernehmen wir: Sag uns, worum es geht, bei dir selbst, bei deinen Eltern, bei deinem Partner. Wir planen den Tag und begleiten ihn, von der Haustür bis zurück zur Haustür.
Was dazugehört — und was nicht
Das gehört dazu
- Ein Tag, der lange ansteht: ans Meer, ins Theater, zu Verwandten
- Die Planung vorher: Weg, Zeit, Pausen, wer mitfährt
- Begleitung von der Haustür bis zurück zur Haustür
- Ein Angebot mit Preis, bevor irgendetwas gebucht wird. Der Tag selbst läuft in der Regel als Betreuung über die Pflegekasse.
Das gehört woandershin
- Kurze Wege im Alltag: Arzt, Apotheke, Behörde, Einkauf. Die gehören zur Begleitung zu Terminen und brauchen kein eigenes Angebot.
- Nur die Fahrt, ohne dass jemand dabeibleibt. Reine Fahrdienste sind kein anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag und auch keins von uns — frag uns trotzdem, wir sagen dir, wer fährt.
- Pflege unterwegs: waschen, Hilfe beim Essen, Medikamentengabe, Verbände. Das dürfen wir nicht übernehmen.
Kilometer und, wenn es auf einen Sonntag oder Feiertag fällt, der Zuschlag dafür kommen zum Kassenanteil dazu — sie gehen an die Person, die an dem Tag mitfährt, nicht ans Haus. Was das im Einzelnen ist, steht im Angebot, bevor du zusagst; die Regeln dahinter stehen unter Angebot zur Unterstützung im Alltag.